Laila Honda

 

Laila Honda wurde 2012 in Berlin geboren und begann im Alter von vier Jahren mit dem Violinspiel. Seit 2019 wird sie von Alf Richard Kraggerud unterrichtet. Seit 2024 ist sie Schülerin in der Klasse von Peter Rainer am Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Gymnasium.

 

Bei Jugend musiziert wurde sie 2019 und 2022 jeweils mit einem 1. Preis (25 Punkte) ausgezeichnet. Seit 2023 widmet sie sich intensiv der Kammermusik und spielt Streichquartett – sowohl als Geigerin als auch als Bratschistin. Im selben Jahr gewann sie mit ihrem Quartett auf Bundesebene den 1. Preis mit Höchstpunktzahl sowie den Eduard-Söring-Preis der Deutsche Stiftung Musikleben. Darüber hinaus erhielt das Ensemble 2023 den 1. Preis beim Dussmann-Wettbewerb in Berlin.

 

Seit 2025 wird das Quartett vom Leonkoro Quartett am Julius Stern Institut unterrichtet.  Seit 2019 nimmt Laila regelmäßig an internationalen Meisterkursen und Festivals teil, darunter das International Chamber Music Festival Valdres, Astona (künstlerische Leitung: Alf Richard Kraggerud) sowie „Musik an der Tonstrasse“ unter der Leitung von Nora Chastain.

 

Im Jahr 2026 wurde sie als Geigerin mit dem 2. Preis beim Dussmann-Wettbewerb ausgezeichnet. Im selben Jahr nahm sie als Bratschistin am YARO Exzellenzforum teil sowie am Kammermusikprojekt „Mit Musik – Miteinander“ der Kronberg Academy. Das ermöglichte ihr, dass sie bereits jetzt mit Persönlichkeiten wie u.a.Henning Kraggerud, Itamar Carmeli, Michael Shaham, Maria Ioudenitch und Sebastian Fritsch kammermusikalisch musizieren konnte.
Sie spielt auf einer Violine von Stephan von Baehr.