Spenden

Das liebe Geld

„Verkaufe mein Bettlein, und leg mich aufs Stroh …
… da sticht mich kein’ Feder und beißt mich kein Floh!“

… heißt es im Wiegenlied „Eia Popeia“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. Die Sammlung mit knapp tausend Liedern und Gedichten stellten Achim von Arnim und sein Schwager Clemens Brentano 1805 zusammen, da war Achim kaum 25 Jahre alt. Rund um die Strohballen oben auf dem Foto von Gut Zernikow erlebte er seine Kinder- und Jugendjahre, hier verdiente die Familie ihr Geld.

Ja, das liebe Geld. In Zeiten knapper Kassen bleibt auch Kulturförderung davon nicht unberührt. Flöhe haben uns zwar noch nicht gebissen, und unser Bett haben wir bisher nicht verkauft. Doch wer – wie wir – den Zugang zur Kultur erhalten will, ist auf Hilfe angewiesen.

Denn nicht nur Honorare kosten. Werbung, Unterkunft der Künstler, Saalmiete und Programme lassen sich nicht allein über den Ticketverkauf finanzieren. Mit einem kleinen Beitrag wäre uns daher schon sehr geholfen, damit Musik an der Tonstrasse möglich bleibt.

Um Spenden transparent und unkompliziert zu gestalten, haben wir die gemeinnützige Musik an der Tonstrasse gUG gegründet. Wie ein Verein stellen wir Spendenquittungen aus, die Sie steuerlich geltend machen können. Wir machen keinen Gewinn und sind haftungsbeschränkt.

Werden auch Sie Teil von Musik an der Tonstrasse und helfen Sie mit, die Magie der Musik auch in Zukunft erlebbar zu machen!

Spendenkonto

Musik an der Tonstrasse gUG
Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE70 1605 0000 1000 6983 40
BIC: WELADED1PMB

Musik an der Tonstrasse ist durch Freistellungsbescheid des Finanzamts Oranienburg vom 22. Mai 2025 von der Körperschaftsteuer befreit und zur Ausstellung von Zuwendungsbestätigungen (Spendenquittungen) berechtigt. Die Satzung erfüllt die Voraussetzungen der §§ 51–68 AO gemäß § 60 Abs. 1 Satz 2 AO.

Fragen zu Ihrer Spende oder zur Spendenquittung? Schreiben Sie uns an kontakt@musikandertonstrasse.de.

Impressum  ·  Datenschutz

© 2026 Musik an der Tonstrasse